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Oskar – die etwas andere Lok!

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Zugegeben: Eltern haben es heutzutage nicht immer leicht. Smartphones und Tablets sind für sie oft ein Segen – und bescheren ihnen trotzdem oft auch ein schlechtes Gewissen. Sie fragen sich: Beschäftigt sich mein Kind zu viel mit der digitalen Welt? Wie kann ich analoges Spielen und das Erlernen von digitalen Fähigkeiten sinnvoll kombinieren?

Das Spielzeugunternehmen BRIO, das vor allem durch sein bekanntes Holzeisenbahn-System bekannt geworden ist, beantwortet diese Frage jetzt mit einer Neuheit. Der roten Lola und dem grünen Gustav folgt eine neue Sensation: der blaue Oskar.

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Wer…? Kein Sorge, hier kommen die Fakten: Der blaue Oskar ist die dritte BRIO-Lok mit Vornamen und düst nicht mehr nur durch Kinderhände geführt über die weichen Holzgleise. Sondern…? Mit Hilfe einer App! Schnell auf Tablet oder iPhone heruntergeladen können die Kleinen zusammen mit ihren Eltern den verantwortungsvollen Umgang mit dem neuen Medium erlernen und schlagen gemeinsam eine Brücke zwischen digitaler Bedienung und analogem Staunen.

Ein gewohnter Knopf auf dem Dach der Lok befördert Oskar natürlich auch ohne Hilfsmittel durch das Kinderzimmer. Einfach drücken und schon fährt sie vor oder zurück.

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Damit geht das Unternehmen BRIO, das bereits vor mehr als hundert Jahren in Schweden gegründet wurde, auch heute noch mit der Zeit. Sicher wird Oskar nicht die letzte Innovation der Firma bleiben, die seit 130 Jahren viele Kinderzimmer bereichert.

Mehr Infos und eine Möglichkeit zum Kauf gibt es im Brio-Shop.

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