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Into the Wild – and back

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Immer wieder die Natur, die Tierwelt als Thema. Und immer wieder die Frage, wie man ihr, den Leserinnen und Lesern und sich selbst in der Darstellung, in der künstlerischen Umsetzung gerecht wird. Und immer wieder: erstaunliche, faszinierende, wunderschöne Antworten auf diese Frage!

Künstler sind Individualisten. Und so unterscheiden sich ihre Ansätze und Wege teils erheblich. Doch den besonderen Büchern merkt man immer an: Die Hingabe, mit der sie entworfen wurden, und den Willen, dem darzustellenden Thema gerecht zu werden, dabei aber auch eine eigene Sprache zu sprechen.

Und zur Kategorie der besonderen Bücher gehören unbedingt diese beiden: „Die Welt der wilden Tiere im Süden“ und der Nachfolgeband „Die Welt der wilden Tiere im Norden“, mit Bildern und begleitenden Texten versehen von dem renommierten Hamburger Illustrator und Kinderbuchautor Dieter Braun, beide je 144 Seiten stark und bei Knesebeck erschienen:

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Die in ihnen gezeigten Bilder werden, wie gesagt, von vielen angenehm kompakten Texten ergänzt, die Informationen vermitteln und dabei kurzweilig, humorvoll, unterhaltsam sind.
Absolut begeisternd aber sind die Bilder selbst. Und statt weiterer dürrer Worte mögen nun aus jedem Band, zusätzlich zu den umwerfenden Coverillustrationen, je drei Bilder, je drei Tierarten für sich selbst sprechen. Aus „Die Welt der wilden Tiere im Süden“ der Mandrill:

Mandrill

– der Tamandua:

Tamandua

– und der Buckelwal:

Buckelwal

Und aus „Die Welt der wilden Tiere im Norden“ der Kodiakbär:

Kodiakbär

– der Japanmakak:

Japanmakak

– und das Urial:

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Beide Bücher kommen im Format von 24 x 30 cm – ja, so kann man den Wundern der Natur gerecht werden!

Ihr findet diese fantastischen Bücher beim Buchladen eures Vertrauens oder direkt bei Knesebeck.

So, what do you think ?